SPRACHWAHL ALS DROPDOWN

Dr. med. Springer

gründete im Jahr 1997 die Praxis in der unteren Königstraße am Bahnhof. Es war damals die erste Schwerpunktpraxis in Nordwürttemberg, die ausschließlich und sehr spezialisiert hämatologisch und onkologisch ausgerichtet war. Mittlerweile ist es ein Erfolgsmodell, da über 90 % aller Chemotherapien ambulant verabreicht werden können.

Ausbildung

Das Medizinstudium absolvierte er in Tübingen. Er ist seit 1984 approbiert und promoviert.

Daran anschließend leistete er seinen Wehrdienst als Stabsarzt, trat seine erste Assistentenstelle Ende 1985 an und war für seine Ausbildung zum Internisten an mehreren Kliniken in Nord- und Süddeutschland tätig. Seit 1993 ist er Facharzt für Innere Medizin und seit 1997 Internistischer Hämatologe und Onkologe.
Seine Ausbildung zum internistischen Hämatologen und Onkologen erhielt er von Frühjahr 1994 bis Herbst 1996 bei Frau Professor Heidemann am Diakonieklinikum Stuttgart.

Studien

Aus seinen besonderen Interessen ergibt sich die rege Mitarbeit in der Deutschen CLL-Studiengruppe und das Einbringen in die entsprechenden Therapieoptimierungsstudien, wann immer die betroffenen Patienten einwilligen. Daneben ist er Studienzentrum für die großen bundesdeutschen Studiengruppen für die Behandlung der chronischen myeloischen Leukämie, der aggressiven und der niedrigen malignen Non-Hodgkin Lymphome und des M. Hodgkin. Er nimmt teil an Krebsregisterstudien und nicht-interventionellen Studien und ist natürlich zertifiziert (Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft nach „Good Clinical Practice“) für die Durchführung all dieser Studien.

Tumorboards

Er ist Gründungsmitglied und regelmäßiger Teilnehmer des Tumorboards und des Darmzentrums am Karl-Olga-Krankenhaus. Er ist aktives Mitglied des Brustzentrums am Robert-Bosch-Krankenhaus, sowie Mitglied der Darmzentren am Marienhospital und am Klinikum Stuttgart.

Privat

Er hat drei erwachsene Töchter und ist begeisterter Schlagzeugspieler und Radfahrer. Zudem ist er ein ganz passabler Pianist.
Ein ganz wichtiges Anliegen ist ihm die Krebsprävention durch Sport. Er organisiert jährlich einen Radurlaub für Krebspatienten auf Mallorca.

Mitgliedschaften

Aus seiner Mitgliedschaft bei den großen europäischen und amerikanischen Krebs-Gesellschaften ergibt sich die Möglichkeit und auch die Notwendigkeit einer regelmäßigen strukturierten Fort- und Weiterbildung. Um seinen Wissensstand zu aktualisieren und dann auch zu dokumentieren, legt er regelmäßig alle fünf Jahre das international anerkannte ESMO-Examen ab, zuletzt im Jahr 2007.

  • DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie
  • AIO Arbeitsgemeinschaft Internistischer Onkologen der Deutschen Krebsgesellschaft
  • ESMO European Society for Medical Oncology
  • ASCO American Society of Clinical Oncology
  • DGP Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
  • IAKH Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft für Klinische Hämotherapie
  • Sportärzteschaft Baden-Württemberg